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Die Arbeit der Cannabisagentur

 

 detleff
(@detleff)
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 2
Themenstarter  

Hallo in die Runde,

bin neu hier.
Freue mich auch über die Entwicklung der diversen Aktien und des gesamten Umfeldes, wundere mich aber sehr, dass die Cannabisagentur so gar nichts unternimmt, inländische Unternehmen zu supporten / an zukünftigen Umsätzen zu beteiligen / eigene Strukturen aufzubauen, um nicht von Importen abhängig zu sein. Es gab ja auch bereits Engpässe mit den Importen aus NL und CAN.

Bei der Vermischung von Med. Cann und Recreational Cann, wie sie sich gerade in USA und CAN zeigt, ist das doch ein Markt, der Wachstum verspricht, Arbeitsplätze, Steuer Einnahmen..

Hat jemand eine Idee, warum da so geschlafen wird? 2019 wird als Jahr genannt, ab dem es Med Cann aus D geben soll. Wie soll das klappen? Nur durch Kanadische Unternehmen, die sich in D Gewächshäuser kaufen?

Auch die Auftragsvergabe von Italien an Aurora letzte Woche: Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass es hier bereits Lobbying gibt wie in allen anderen Wirtschaftsbereichen, aber komisch ist es doch, wenn dann immer auf die gleichen Player zurückgegriffen wird, oder?

Freue mich auf eure Meinungen dazu


AntwortZitat
 Cannabusiness
(@Cannabusiness)
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 3
 

die cannabisagentur hat ja schon lizenzen verteilt, an firmen, die nachweisen konnten, dass sie 200kg jährlich produzieren können bzw konnten. deshalb gingen die lizenzen an ausländische firmen, die jetzt ihre buden hier bauen, mit denen dann weed an die deutschen patienten gebracht wird. darunter auch maricann
es werden auch immer mehr patienten

trotzdem eine schlecht durchdachte idee von DE, inländische firmen haben keine chance, auch bei einer Legalisierung nicht mehr wirklich


AntwortZitat
(@thezock)
Aktiver Member
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 2
 

Naja,

wenn man den Nachweis erbringen muss das man ERFAHRUNG mit etwas hat das im eigenen Land ILLEGAL ist. Wie soll da eine inländische Firma auch nur den Hauch eine Chance haben?

Es gibt in Deutschland viele Züchter. Viel mehr als man meint. Viele die auch solche Mengen liefern können und VIEL Erfahrung haben. Aber die sind sicherlich nicht so blöd und heben den Finger und sagen "Hey! Ich hab die letzten 10 Jahre illegale aktivitäten gemacht!".

Da zu erwarten ist das medizinisches Cannabis mindestens doppelt so viel kostet wie "wild gezüchtetes", werden die Züchter auch nach wie vor ihre Kundschaft haben und höchstens den Preis minimal nach oben anpassen. Also gute Zeiten um weiterhin unter dem Radar zu züchten. Kein Grund sich um eine Lizenz zu bewerben.

Grüße

TheZock


Cyberbrutus gefällt das
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